Bombendrohungen an mehreren Schulen in Paris - Frankreich

Am 21. März teilte das französische Bildungsministerium mit, dass in der vergangenen Woche mindestens 30 Schulen in der Region Paris Drohbotschaften mit Bildern von Enthauptungen erhalten haben. Die Nachrichten kamen über die digitale Plattform ENT oder die vom Bildungsministerium verwendete Software Pronote. Mindestens fünf Gymnasien im Departement Yvelines erhielten zwischen dem 20. und 21. März Bombendrohungen. In Seine-et-Marne erhielt ein Gymnasium eine Nachricht, in der es hieß, dass überall in der Einrichtung Sprengstoff versteckt sei. Es wurden keine Bomben gefunden. Die Sicherheitsvorkehrungen werden voraussichtlich erhöht. Weitere ähnliche Vorfälle und Drohungen sind in den kommenden Tagen möglich.

Beratung

Weitere Vorfälle sind möglich. Wenn Sie in Frankreich unterwegs sind, sollten Sie erhöhte Vorsicht walten lassen und öffentliche Orte meiden, die Ziel von Extremisten sein könnten. Seien Sie wachsam und melden Sie den örtlichen Behörden jede verdächtige Aktivität. Befolgen Sie alle Ratschläge der örtlichen Behörden.

Stellen Sie sich auf Verspätungen aufgrund der umfangreichen Sicherheitskontrollen ein. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Fluggesellschaft, ob Ihre Reisepläne davon betroffen sind. Seien Sie wachsam und melden Sie jede verdächtige Aktivität den zuständigen Behörden.